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Telematik in der Praxis

Wir informieren Sie über die Telematik in der Medizin, die elektronische Gesundheitskarte und die elektronische Patientenakte.

 

Am 1.7.2019 ist es soweit: Patientendaten gehen online 

Ab dem 1.7.2019 werden Patientendaten auf externen Servern der Krankenkassen gespeichert. Dann greift das sog. EHealth-Gesetz, das allen Ärzten, Zahnärzten und Psychotherapeuten vorschreibt, sich an der sogenannten Telematik-Infrastruktur anschließen zu lassen.

Wie das funktioniert,  soll ein kleiner Film veranschaulichen:

Patientendaten werden dann -nicht mehr wie bisher in der Arztpraxis- in einer zentralen elektronischen Gesundheitsakte, die anderen Behandlern zugänglich ist, abgespeichert. Auch Forschung sowie die forschende Pharmaindustrie sollen Zugang zu den Patientendaten erhalten.

Patienten können dies ablehnen. Stimmen Patienten allerdings bei einem einzigen Behandler zu, gilt diese Zustimmung auch für die Zukunft für alle anderen Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten.

Vorgeschrieben wird dies in § 291a des Sozialgesetzbuches.

Hier wollen wir auf die Chancen und Risiken des Verfahrens hinweisen.

In Großbritannien und Norwegen gibt es dieses Verfahren bereits. Hier wurden die Server auch bereits gehackt. Ebenso in den USA, wo es bereits einen Handel mit Patientenakten gibt. Eine elektronische Patientenakte wird dort im Darknet mit 50 bis 100 $ gehandelt.

 

Das Buch zum Thema:

Gesundheitsdaten online 

Elektronische Patientenakte  und Telematik

Buch 14,99 €

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EBook 10 € 

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weitere Informationen


 

8,1 Milliarden Passwörter zu Onlinekonten und Emailadressen gehackt

berichtet das Hasso-Plattner-Institut in Babelsberg.

Auf dessen Seite kann auch geprüft werden, ob ein eigenes Konto betroffen ist

Hasso-Plattner-Institut


Das eigene Passwort kann auf der Seite des Sicherheisexperten Prof. Troy Hunt geprüft werden:

Eigenes Passwort prüfen

 

 

 

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